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Die Macht des Schuldners

Wir zeigen Ihnen die Macht des Schuldners, Ihre Macht, denn Sie haben mehr Macht als den Gläubigern lieb ist. Egal ob dies Versandhäuser, Banken, Inkassounternehmen, Vermieter oder Gerichtsvollzieher sind.

 reduzieren Sie Ihre Schulden auf ein Minimum (bis 90 % möglich)

 zahlen Sie weniger Zinsen und/oder keine Zinseszinsen

 Restzahlungen in angenehmen Raten erbringen

 und diese nur noch an eine Stelle

Unser Fazit nach 8 jähriger Erfahrung:

Man kann auch mit Schulden leben – gewusst wie!

Wir haben für Sie zum Verständnis einige Beispiele zusammengestellt.
Hinweis! Dies sind keine Tipps, um keine Schulden zu bezahlen! Vielmehr zeigen wir Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie Ihre Schuldenprobleme clever und legal regeln können, ohne zuviel zu bezahlen!

[Beispiel 1]
[Beispiel 2]
[Beispiel 3]

[Beispiel 1]
Eberhard F. aus Magdeburg
verheiratet, 2 Kinder

Herr F. hat 15 Gläubiger mit einer Gesamtschuldenhöhe von über 25.000 €.
Herr F. ist Angestellter und bezieht Netto 1.800 € und zusätzlich Kindergeld in Höhe von 308,-- €. Frau F. ist Hausfrau ohne Einkommen.

Zu den 15 Gläubigern der Familie F. zählen u.a. einige der größten Deutschen Telekommunikationsanbieter und mehrere Inkassodienste.

Die Schulden haben sich durch widrige Umstände wie Arbeitslosigkeit und Krankheit angehäuft. Familie F. ist sehr darum bemüht, die Forderungen der vielen Gläubiger zu begleichen.

Jeder Gläubiger räumt Familie F. eine Ratenzahlungsvereinbarung über 50 EUR monatlich ein. Somit ergibt sich eine Rückzahlungslast von 750 EUR im Monat. Bei einem Nettoeinkommen von nur 1.800 EUR kann die vierköpfige Familie diese finanzielle Belastung nicht lange verkraften.

Daher ist es nur die logische Konsequenz, dass Familie F. durch "Löcher stopfen" nur noch einigen dieser Ratenzahlungen bedienen kann. Die Lebensqualität der Familie leidet sehr unter dem Schuldenstress. Wenn dann noch weitere Maßnahmen der Gläubiger wie eidesstattliche Versicherung (ehem. Offenbarungseid), Pfändungen (z.B. Taschen-, Gehalts-, Renten- oder Kontenpfändungen) auf die Familie zukommen, ist das Finazchaos vorprogrammiert und es bleibt kaum noch Geld zum Leben.

[Beispiel 2]
Frau Susanne S. aus Rostock

benötigte zur Geburt Ihrer Tochter einen Kleinkredit zur Einrichtung des Kinderzimmers und ging zu einer großen deutschen Verbraucherbank.Diese sagt dem gewünschten Kredit zu, allerdings mit der Auflage, das Girokonto in Zukunft auch über diese Bank zu führen. Es wurde so gemacht und von Seiten der Bank wurde zusätzlich noch ein Dispokredit eingeräumt.

Durch die Ausschöpfung des Dispo’s fing der Schuldenkreislauf an.

Der Dispo wurde umgewandelt und dem Kredit aufgeschlagen. Der Dispo wurde dann wieder für rückständige Zahlungen verwendet. Dies wurde solange wiederholt, bis die Bank nicht mehr wollte. Frau S. stand nun mit einer hohen Kreditbelastung und einem ausgeschöpften Dispo vor dem Aus.

Die monatlichen Einkünfte gingen fast zu 100 % auf die Dispo Rückzahlung und zu Lasten der Kreditrate. Mietzahlungen wurden von der Bank nicht mehr ausgeführt und Frau S. stand kurz vor der Räumungsklage.

Mittlerweile konnte die Zwangsräumung der Frau S. verhindert werden, die Lebensqualität verbesserte sich und mit der Verbraucherbank wurde eine gute und vor allem für Frau S. angenehme Lösung gefunden.

[Beispiel 3]
Herr M. aus Berlin

ist selbstständig als Subunternehmer in der Baubranche tätig. Wie so oft zahlen die Auftraggeber Ihre Rechnungen nicht oder nicht pünktlich. So kam Herr M. selbst in Zahlungsprobleme. Zuerst wurden Mitarbeiter entlassen, erst einer, dann zum Schluss alle. Jetzt arbeitet Herr M. alleine. Zwangsläufig wurden weniger Aufträge angenommen – Herr M. konnte sich sowieso nicht mehr auf Auftragsbeschaffung konzentrieren. Verbindlichkeiten wurden aufgebaut, Sozialversicherungsbeiträge und Steuern nicht mehr gezahlt. Herrn M. drohen die Insolvenz und das Gewerbeuntersagungsverfahren.

Nach einem solchen Verfahren ist es in Deutschland nicht mehr erlaubt, eine selbständige Tätigkeit auszuüben. Hier musste jetzt schnell gehandelt werden. Dank der Hilfe einer externen Beratungsgesellschaft, die sich u.a. mit Firmengründungen im Ausland beschäftigt, konnte Herrn M. schnell und auf Dauer für die Zukunft geholfen werden.

Evtl. Lösungsansätze:
- Gründung einer Ltd. (juristische Person) EU-Recht zuständig
- Herr M. wird als Geschäftsführer bestellt
- für die Privatperson M. Schuldenregulierung oder Insolvenz möglich
- kein Herankommen an die juristische Person (neue Ltd.)

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info@sh-sorgenfrei.de